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Gleich jährige Personen

Madonna Michael Jackson Er und seine Konkurenten

Seine Alben

Seine Albums 70er 80er 90er

 

 

Prince

 

Es gibt eine Zeit, da werden sie häufig miteinander vergleichen: Prince und Micheal Jackson. Bei den Plattenverkäufen hat Jackson die Nase vorn, was den Glamour und die sexuelle Hitze der Shows und Songs anbelangt, so ist stets Prince der Sieger.

 

Sex und viele Instrumente

Prince reimt sich auf Prince; oder: Er ist und bleibt ein einsames Talent. Vor allem in den 80ern gibt es nicht viele Künstler, die leidenschaftlicher und origineller als er die Dinge zusammenrücken, und zwar so, dass es passt. Der 1958 geborene Prince, der schon mit 17 sein Elternhaus verlässt, um ein paar Jahre später seine Karriere zu beginnen, amalgamiert Rock'n'Roll, Soul & Funk, Folk und natürlich Pop auf eine derart überzeugende Weise, dass man glaubt, eine musikalische Barriere zwischen den Stilen hätte es nie gegeben. Er tut das auf "Purple Rain", auf "1999", auf "Kiss" und vielen weiteren Hits. Die Leichtigkeit und das Selbstbewusstsein, mit der er das macht, sind erstaunlich. Legendär sind auch die sexuell aufgeladenen Lyrics des Multiinstrumentalisten - Prince spielt Keyboards, Gitarre, Bass und Schlagzeug, die gerade zu Beginn seiner Karriere Ende der 70er bzw. in den frühen 80ern manchem Zuhörer suspekt erscheinen. Prince, diese androgyne Erscheinung, lässt lasziv die Hüften kreisen, bewegt konvulsiv das Becken und singt dazu vom sexuellen Begehren, von Sex in seinen kleinsten Einzelheiten. Wo Prince auch auftritt, immer ist es eine schwüle Show aus Sex und Musik.

Der Durchbruch des kleinen Mannes auf Plateauschuhen kommt mit seinem dritten Album Dirty Mind (1980). Die zuvor veröffentlichten Alben For You (1978) und Prince (1980) sind Achtungserfolge, zwei solide Funk-Pop-Alben, nicht mehr. Dirty Mind aber ist wirklich großer Pop. Man hört die Beach Boys und The Beatles, man fühlt James Brown. Seine größten Hits dieser Zeit sind jedoch 1999 und natürlich Purple Rain, eine Art theatralische Rockballade mit Soulallüren. Purple Rain (1984) markiert seinen endgültigen Durchbruch, niemand zweifelt länger an der Genialität des Songschreibers und Sängers. Allein in den USA verkauft sich die Platte zehn Millionen Male, ist über 24 Wochen Nummer Eins der Single-Charts.

Das unmögliche Symbol

 

 

Erfolgreich geht es weiter. Das Album "Around The World In A Day" (1985) verkauft über zwei Millionen Einheiten; Prince  verblüfft ein Jahr später mit seinem Artrock-Experiment Prarade, und veröffentlicht schließlich 1987 ein weiteres Masterpiece: "Sign 'O' The Times". Dann ein Rückschlag: "The Black Album" erscheint nicht, seine Plattenfirma Warner sind die Texte des Albums zu unmoralisch, zu schweinisch. Was einigermaßen erstaunt, denn ist es nicht der Sex, der Prince zu dem hat werden lassen, was er ist? Prince  ist stinksauer, und prompt wird Lovesexy  (1988) ein kommerzieller Misserfolg. Kritiker unken bereits das Ende seiner Karriere herbei.

Im Jahr 1992 schließt der Künstler mit seiner Firma Warner einen stattlichen Plattenvertrag über sechs Alben für 100 Millionen Dollar ab. Hätte die Firma gewusst, dass Prince sich kurze Zeit später in ein unmöglich zu schreibendes, erst recht nicht zu lesendes Symbol umbenennt, hätte sie vermutlich die Finger von diesem Deal gelassen. Manchem Journalisten erscheint der Name wie ein boshafter Rachereflex auf den Ärger, den ihm die Firma wegen The Black Album gemacht hat; andere wittern so etwas wie ein revolutionäres Aufbegehren des Künstlers gegen die Musikindustrie - angesichts der Millionen auf dem Konto des "The Artist Formerly Known As Prince" (ein englischer Musikkritiker) eine seltsame Fantasie. Künstler und Firma streiten heftig, und Prince ist froh, als im Jahr 1996 der Vertrag mit Warner endet.

Das interessanteste Ereignis aus der Krisenzeit des Künstlers ist sicherlich die Einwilligung von Warner zur Veröffentlichung von "The Black Album" (1994). Die anderen Arbeiten gehen unter, oder es handelt sich ohnehin um Compilations. Indes: An die goldenen 80er kann der Künstler nie wieder anknüpfen. Was nicht so sehr verwundert, da die Glanzzeiten jedes Stars gewissen Haltbarkeitsdaten unterliegen. Zuletzt sorgt Prince, der sich inzwischen wieder so nennt wie früher, für einige Aufmerksamkeit mit seinen Jazzfusion-Alben The Rainbow Children (2001) und N.E:W:S: (2003). Ob ihn seine früheren Fans in dieser Rolle überhaupt mögen, ist dem Mann mit dem feinen Schnurrbart egal.


  
Prince
Musiker
Geburtstag: 07.06.1958

Prince Rogers Nelson (* 7. Juni 1958 in Minneapolis, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Musiker, Komponist, Musikproduzent und Songwriter.
Seit 1978 ist Prince im Musikgeschäft aktiv. International bekannt wurde er vor allem 1984 mit dem Album, Film und der Single Purple Rain. 100 Millionen Tonträger verkaufte Prince bislang weltweit und gewann in seiner Karriere bisher sieben Grammy Awards, 1985 einen Oscar sowie 2007 einen Golden Globe Award. Zudem wurde Prince 2004 in der Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Damit zählt Prince zu den erfolgreichsten Musikern seit den 1980er Jahren.
Prince schreibt seine Texte selbst, komponiert, arrangiert und produziert auch seine Lieder. Ausserdem spielt Prince Instrumente wie Klavier, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Auf einigen seiner Songs spielte Prince alle Instrumente selbst. Er kombiniert Rock-, Pop-, Funk-, Soul, R&B-, Blues- und Jazz-Elemente.
Aufgrund von Differenzen mit seiner damaligen Plattenfirma Warner Bros. Records legte Prince seinen Namen im Zeitraum von 1993-2000 vorübergehend ab. In dieser Zeit trug Prince ein unaussprechliches Symbol als Pseudonym und wurde häufig als The Artist Formerly Known As Prince (dt.: Der früher als Prince bekannte Künstler) oder kurz TAFKAP bezeichnet. Seit Vertragsende mit Warner Bros. Records nennt sich der Musiker aber seit Mai 2000 wieder Prince.
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Laut "contactmusic.com" meinte Prince weiter, er selbst sei in der Schule ein Außenseiter gewesen, das Erlernen des Klavierspielens hätte ihm sehr geholfen: "Das Erste, was ich machte war, ich ging in mich und hörte auf meine ganz eigene Musik. Mein Vater ließ sein Klavier da, als er uns verließ. Als er noch bei uns wohnte, durfte ich es nie spielen - so gut wie er, war ich nämlich nicht. Als er dann weg war, wollte ich unbedingt so gut werden wie mein Dad. Ich brachte mir das selbst bei, ich verklebte förmlich mit dem Piano." Allein die Tatsache, dass er ein Außenseiter gewesen sei, habe ihn angespornt ein großartiger Musiker zu werden: "Früher oder später hörten die Leute in der Nachbarschaft von mir, sie fingen an, über mich zu reden. Das ging etwa so: 'Wow, schaut was er kann...' Irgendwann hatte ich die Unterstützung von Leuten, von denen ich das nie gedacht hätte."

Prince

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My name is Prince Thieves in the Temple When Doves Cry My name is Prince